Fit fürs Gymnasium:
Der Vortrag bietet Eltern Hlfestellung, wie sie ihr Kind optimal auf das Gymnasium vorbereiten können. Konkrete Tipps helfen Kindern, sich zu strukturieren und den Schulalltag besser zu planen. Zudem erhalten Eltern Informationen, wie das Denkvermögen und das Arbeitsverhalten des Kindes gesteigert werden kann. Kinder benötigen Unterstützen, damit sie die vielen Lerninhalte effektiver ordnen und im Gedächtnis abspeichern können.

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Mit Kindern über den Tod sprechen
Immer wieder behaupten Eltern, LehrerInnen und ErzieherInnen, das Kind sei zu jung, um zu verstehen, was Tod bedeutet. Sie wollen es vor der Realität des Todes schützen und nicht mit etwas belasten, das es ihrer Meinung nach noch gar nicht erfassen kann. Doch Kinder sind sich dieser Realität bewusster als Erwachsene annehmen. Sie haben je nach Alter ihre eigenen Vorstellungen von den Begriffen Leben und Tod. Um Kinder zu verstehen und um ihnen helfen zu können, müssen Erwachsene sich selbst mit diesem Thema auseinandersetzen und auch wissen, was der Tod für Kinder in den verschiedenen Altersstufen bedeuten kann. Der Vortrag gibt konkrete Hilfestellung bei der Trauerarbeit.

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Kinder motivieren:

Kinder, die selbstmotiviert üben, erzielen dauerhaft bessere Ergebnisse und lernen mit mehr Konzentration. Im Vortrag wird gezeigt, wie Eltern die Lernlust von Kindern anregen können. Durch gezieltes Fördern der Motivation gewinnen Kinder an Selbstvertrauen und Zuversicht. Zudem wird deutlich aufgezeigt, was die Motivation bremst und blockiert. Eltern erhalten konkrete Tipps wie sie Motivationsblockaden abbauen und Motivationsanreize aufbauen können.

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Kinder-Mut-mach-Training:
Kinder erleben Angstsituationen auf unterschiedliche Weise und reagieren darauf mit unterschiedlichem Verhalten. Sie fühlen sich sprach- und hilflos oder zeigen aggressive Verhaltensweisen.
Der Vortrag zeigt Ihnen anhand von Beispielen und Lösungsstrategien, wie Sie dieser Machtlosigkeit begegnen und den Handlungsspielraum Ihrer Kinder erweitern können. Dadurch werden Ihre Kinder selbstbewusster und lernen, souverän zu agieren.

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Grenzen setzen:
Grenzen aufzeigen bedeutet, Kindern eine sinnvolle Orientierung zu geben. Kinder brauchen und suchen die Erfahrung von Grenzen. Die Bereitschaft Grenzen zu setzen, bedeutet für Eltern aber auch den unangenehmen Teil der Erziehung zu übernehmen.
Der Vortrag zeigt Ihnen Lösungsmöglichkeiten für den richtigen und konsequenten Umgang mit Grenzen. Ihr Handlungsspielraum soll erweitert werden, um Ihre Entscheidungskraft und Durchsetzungsvermögen zu stärken.

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Umgang mit Aggressionen:
Aggressionen sind nicht nur in der Schule ein weit verbreitetes Problem. Viele Kinder begegnen Konflikten mit Aggression und Gewalt. Diese resultieren meist aus Hilflosigkeit und fehlenden Bewältigungsstrategien.
Daher ist es wichtig, sich mit diesem Thema auseinanderzusetzen und angemessene Konfliktlösungen zu finden.
Der Vortrag zeigt Ihnen anhand von Beispielen und Lösungsstrategien, wie Konflikte gewaltfrei bewältigt werden können. Aggressionen können kanalisiert und über andere Ventile abgebaut werden. Die Zusammenarbeit mit der Schule ist dabei hilfreich.
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Signale erkennen und verstehen! Was ist bloß mit dir? (für Kindergärten):
An welchen Signalen oder stummen Hilferufen können Eltern erkennen, in welchen Not- oder Konfliktsituationen sich Kinder befinden? Welche Nöte und Konflikte treten bei Kindern häufig auf, und wie können Eltern bei deren Bewältigung Hilfestellung leisten?

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Mobbing:
Mobbing ist ein ebenso gravierendes Problem wie andere Formen von Gewalt. Diese Form der Diskriminierung findet oft subtil und im Verborgenen statt. Mobbing beinhaltet mehr als allgemeine Streitigkeiten in der Schule.
Die Folgen für die Opfer können erheblich sein. Sowohl Leistungen der Betroffenen als auch ihre Persönlichkeit können sich verändern.
Im Gegensatz zu einem erwachsenen Mobbingopfer ist ein Kind noch weit weniger in der Lage, um Hilfe zu bitten. Daher ist es wichtig für Eltern und Pädagogen, sich Klarheit über die Verlaufsformen von Mobbingprozessen zu verschaffen, um angemessen intervenieren zu können.
Dieser Vortrag zeigt anhand von konkreten Materialien, wie das schwer greifbare Thema aufgegriffen und bearbeitet werden kann.

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Kinder und Konsum:
Viele Kinder in der heutigen Zeit haben alles, was sie brauchen und noch mehr. Das bedeutet aber noch lange nicht, dass sie automatisch glücklich sind. Das Zitat von Prof. Hurrelmann macht dies deutlich: „ Kinder bekommen zu wenig von dem, was sie wirklich brauchen, wenn sie zuviel von dem bekommen, was sie wollen.“ Vortragsschwerpunkt ist die Frage, wie Sie als Eltern vernünftige Maßstäbe setzen können. Es ist bedeutend, Kinder mit der Konsumwelt zu konfrontieren, damit sie ein Bewusstsein für ihr eigenes Konsumverhalten entwickeln können.

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Starke Eltern – starke Kinder:
In dem Vortrag werden Ihnen konkrete Handlungsmöglichkeiten vorgestellt, wie Sie als Eltern Ihre Erziehungskompetenz stärken können. An vielen praktischen Beispielen wird deutlich gemacht, wie Sie ihre Kinder stark machen können. Das Ziel ist es, das Selbstbewusstsein von Kindern und Eltern zu stärken und den Handlungsspielraum zu erweitern.

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Herausforderung Pubertät:
Für viele Eltern ist die Zeit des Übergangs zwischen Kindheit und Erwachsensein ihrer Kinder eine große Herausforderung. Jugendliche sind mit vielen Verän-derungen und Umbrüchen in dieser Lebensphase konfrontiert. Sie verlieren das Interesse an allem was sie bisher mochten, finden Schule und Lehrer einfach ätzend, sind von ihren Eltern genervt und fühlen sich von ihnen nicht verstanden.
Die Pubertät ist eine Zeit, in der Eltern Konsequenz, Sicherheit und Humor brauchen, um die Kinder auf dem Weg des Erwachsenwerdens gut begleiten zu können.
Dieser Vortrag soll Anregungen geben, wie Eltern gemeinsam mit ihren Kindern die Pubertät meistern können.

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Ich will zu Hause bleiben - Schulangst:
"Ich geh nicht zur Schule, ich hab Angst (oder Bauchschmerzen, Kopfschmerzen...)": Viele Familien kenne solche Sätze, die nicht selten zu morgendlichen Familiendramen führen. Soll man von dem Kind verlangen, sich "zusammenzureißen"? Oder tolerieren, dass es mal wieder zu Hause bleibt - was auch keine Dauerlösung ist? Dieser Vortrag stellt die Unterschiede zwischen Schulangst, Schulphobie und Schulschwänzen vor, zeigt mögliche Ursachen auf und gibt Lösungsansätze für einen verständnisvollen Umgang.

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